Beichte

Die Beichte – Sakrament der Versöhnung

Wer frei ist hat die Wahlfreiheit, trifft Entscheidungen und übernimmt dafür Verantwortung.
Der Mensch macht Fehler und verfehlt sich.
Er wird schuldig und bleibt viel schuldig.
Er sündigt und sondert sich ab vom Fluss des Lebens, von sich selber, von seinen Mitmenschen und von Gott.
Das Sakrament der Versöhnung, der „reconciliatio“ bedeutet Wiedereingliederung, Versöhnung und stellt die Gemeinschaft wieder her.
Das Sakrament der Versöhnung, das Bußsakrament, die Beichte, ist in einer Umbruchsituation. Die Suche nach mehr lebensbezogenen Formen ist bei den einzelnen Christen und in der Gemeinschaft der Kirche sehr lebendig. Es möchte dazu verhelfen:

  • das Gewissen und die Urteilsfähigkeit zu sensibilisieren
  • die Fähigkeit zur Selbstkritik, zu Trauer und Reue nicht zu verlieren
  • einen Raum des Aussprechens zu haben
  • Worte der Lossprechung, der Verzeihung und der Versöhnung zu hören
  • Schritte der Veränderungen zu versuchen

Sie können jederzeit einen Termin zu einem Beichtgespräch vereinbaren.

Während der Fastenzeit und der Adventszeit finden Bußgottesdienste statt.