Beichte

Die Beichte – Sakrament der Versöhnung

Wer frei ist hat die Wahlfreiheit, trifft Entscheidungen und übernimmt dafür Verantwortung.
Der Mensch macht Fehler und verfehlt sich.
Er wird schuldig und bleibt viel schuldig.
Er sündigt und sondert sich ab vom Fluss des Lebens, von sich selber, von seinen Mitmenschen und von Gott.
Das Sakrament der Versöhnung, der „reconciliatio“ bedeutet Wiedereingliederung, Versöhnung und stellt die Gemeinschaft wieder her.
Das Sakrament der Versöhnung, das Bußsakrament, die Beichte, ist in einer Umbruchsituation. Die Suche nach mehr lebensbezogenen Formen ist bei den einzelnen Christen und in der Gemeinschaft der Kirche sehr lebendig. Es möchte dazu verhelfen:

  • das Gewissen und die Urteilsfähigkeit zu sensibilisieren
  • die Fähigkeit zur Selbstkritik, zu Trauer und Reue nicht zu verlieren
  • einen Raum des Aussprechens zu haben
  • Worte der Lossprechung, der Verzeihung und der Versöhnung zu hören
  • Schritte der Veränderungen zu versuchen

Regelmäßige Beichtgelegenheiten sind
in St. Nikolaus
samstags 16:30 bis 17:30 Uhr
und in St. Bonifatius
freitags nach der Hl. Messe (ca. 18:30 Uhr).

Sie können gern auch einen eigenen Termin zu einem Beichtgespräch vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu bitte einen unserer Priester.

Während der Fastenzeit und der Adventszeit finden
Beichttage und Bußgottesdienste (siehe HIER) statt.
Deren Termine erfahren Sie auch im Pfarrbrief FRANZ.

Weiteres zum Thema Beichte bei katholische.de.