Kino | Kirche | Kiel

Für die Kino | Kirche | Kiel haben wir wieder beeindruckende Filme ausgesucht und tolle Gesprächspartner eingeladen.

Weitere Informationen zu den gezeigten Filmen und Links zum Kartenkauf HIER.

Zum aktuellen KINO-KIRCHEN-FLYER mit weiteren Informationen.

Hier die Terminübersicht:

FilmtitelGesprächspartner*inDatumZeit
Capernaum - Stadt der HoffnungDr. Michael Becker
(Referent für Missio und Weltkirche)
2. Februar15:00 Uhr
Der Junge Muss An Die Frische LuftFr. Claudia Jessen
(Dipl-Psych./ Systemische Familientherapeutin DGSF)
16. Februar15:00 Uhr
GundermannWeihbischof Horst Eberlein1. März15:00 Uhr
Gott Existiert, Ihr Name ist PetrunyaErzbischof Dr. Stefan Heße15. März15:00 Uhr

Die Kino| Kirche | Kiel ist eine Kooperation zwischen der Katholischen Citypastoral der Pfarrei Franz von Assisi, Kiel und dem Studio Filmtheater am Dreiecksplatz, Wilhelminenstraße 10, in dem die Filme an den jeweiligen Sonntagen gezeigt werden.
Im Anschluss an die Filmvorführung wird jeweils zu einer Gesprächsrunde mit Referent*innen ins Kinocafé eingeladen.

Der Eintritt für diese Filme ist reduziert.


Weitere Informationen zu den gezeigten Filmen

„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (2. Februar)

Der Film spielt in einer namenlosen Stadt im Nahen Osten wohnt, in einem Land der politischen und sozialen Unruhe. Er erzählt die Geschichte von Zain, einem zwölfjährigen Jungen, der nicht nur um sein Leben kämpft und schließlich seine Eltern verklagt, weil sie ihn geboren haben. Ein Film, der unter die Haut geht.

Als Gesprächspartner steht nach dem Film Herr Dr. Michael Becker, der Referent für Mission und Weltkirche des Erzbistums Hamburg zur Verfügung.

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„Der Junge muss an die frische Luft“ (16. Februar)

Der Film erzählt aus der Kindheit von Harpe Kerkeling. Großartige Schauspieler und eine Geschichte, die bei allem Witz und aller Leichtigkeit auch die Untiefen des Lebens in den Blick nimmt. Sehenswert!

Als Gesprächspartnerin steht nach dem Film Fr. Claudia Jessen (Dipl-Psych. / Systemische Familientherapeutin DGSF) zur Verfügung.

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„Gundermann“ (1. März)

Gerhard Gundermann arbeitet als Baggerfahrer im Braunkohletagebau in der Lausitz, in Ost-Deutschland. Gleichzeitig ist er als Liedermacher unterwegs. In den 1980er und 1990ern wird er mit seinen kritischen Liedern und Geschichten zum Idol vieler DDR-Bürger. Nach dem Mauerfall stellt sich jedoch heraus, dass er eine zeitlang als inoffizieller Mitarbeiter für die Staatssicherheit gearbeitet hat. Ein Film der zum Nachdenken darüber anregt, was es heißt, sich treu zu bleiben und zugleich deutlich macht, dass das Leben nicht schwarzweiß ist.

Als Gesprächspartner steht nach dem Film Herr Weihbischof Horst Eberlein zur Verfügung.


„gott existiert, ihr name ist petrunya“ (15. März)

Jeden Januar wirft in einer kleinen Stadt in Mazedonien ein Priester in einer Zeremonie ein Kreuz in das örtliche Gewässer. Hunderte Männer stürmen in das kühle Nass, um es für sich zu gewinnen. Derjenige, der es am Ende in der Hand hält, soll Glück und Wohlstand erlangen. Doch dieses Jahr ist alles anders: Die arbeitslose, alleinstehende Petrunya stürzt sich ins Wasser und fängt das Kreuz. Die Männer sind entrüstet. Petrunya will das Kreuz aber nicht wieder hergeben. Ein Film, der von der Sehnsucht eines Menschen nach Anerkennung und Glück handelt und gleichzeitig deutlich macht, welche Widerstände und Hürden Frauen erfahren.

Als Gesprächspartner steht nach dem Film Herr Erzbischof Dr. Stefan Heße zur Verfügung.

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